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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei haben sich die Bosse offenbar für einen klaren Schnitt entschieden. Denn: Auch Jonkers Assistenztrainer Uwe Speidel, Fredrik Ljungberg sowie Spielanalytiker Jan van Loon wurden mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden.  <p> In anderen Bereichen wurde dagegen offenbar an den richtigen Schrauben gezogen, wie beispielsweise an der Effektivität vor dem gegnerischen Gehäuse. Anders wäre es den Bremern wohl kaum gelungen, gegen Mainz sechs Minuten vor Seitenwechsel ganze drei Treffer zu erzielen und die Weichen somit noch vor dem Pausentee auf Sieg zu stellen.  <p>  Wettbewerbsübergreifend kommt mittlerweile sogar schon ein Lauf von sieben Siegen in unmittelbarer Folge in die Wertung. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die Truppe von Markus Weinzierl jedes dieser Spiele mit mindestens zwei Tore Vorsprung gewann. <p> Infolge der in Bremen kassierten 0:1-Schlappe wartet der VfB Stuttgart auch nach dem achten Anlauf weiterhin auf einen Auswärtssieg: Am kommenden Freitag droht das im Ländle gastierende Leverkusen obendrein die bis dato makellose Heimbilanz des Aufsteigers ins Wanken zu bringen. <p>  Drei Mal gab es zumindest einen Punktgewinn, während die Schwaben in einem Dutzend Partien den Kürzeren gezogen hat. Seit elf Spielen warten die Stuttgarter nun bereits auf einen Punktgewinn beim VfL.  </pre>


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<pre>Erst 8 Tore hat der VfB Stuttgart in dieser Bundesliga-Spielzeit erzielt — mit Abstand die wenigsten aller 18 Klubs aus der deutschen Elite-Liga.  <p> Der VfB Stuttgart muss bei seinem erneuten Neustart gegen den soliden FC Köln ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe für den Neo-Trainer Alexander Zorniger, die im Vorjahr so defensivstarke Stöger-Elf zu knacken. Unterdessen wird der FC Augsburg versuchen, im Duell mit Hertha BSC direkt an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte anzuknüpfen.  <p>  Verständlich, dass die Fans unzufrieden sind und die Nordtribüne gegen Hannover lautstark „Herrlich raus“ rief. Auch Spieler wie Jonathan Tah, Lars und Sven Bender, Lukas Hradecky und Ramazan Ã–zcan suchten nach der Partie das Gespräch mit Fans. <p> Hatte die Rückrunde für die Gastgeber etwa gleich mit einem 1:3-Rückschlag gegen Werder Bremen begonnen, rief kurz darauf das 0:3 gegen Donezk blankes Entsetzen hervor; in der Zwischenrunde der Europa League wurde 04 in der angestammten Arena nach Strich und Faden blamiert. <p>  Wie sich dieser erfolgreich bewältigen lässt, haben seiner Meinung nach vor allem der FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach erfolgreich vorgemacht. Diesen Teams gelte es nun nachzueifern.  </pre> 


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<pre> Obwohl der Stevens-Nachfolger bei seinem Einstand jede Menge Mut bewies, blieb der große Befreiungsschlag aus. Stattdessen mussten sich die Sinsheimer, bei denen spielerische Fortschritte nicht zu leugnen waren, mit einem einzelnen Punktgewinn zufriedengeben, was in der Tabelle kaum Besserung brachte.  <p> Da die Bremer auch aufgrund der angespannten finanziellen Lage in der Winterpause auf diesbezügliche Verstärkungen verzichteten, droht das Scheibenschießen nun im neuen Jahr unvermindert weiter zu gehen — dabei scheint eine Schlappe auf Schalke aber ohnehin von vornherein gebongt zu sein.  <p>  Jene drei Auftritte konnten sich unter anderem wieder auf eine solider agierende Hintermannschaft stützen, die somit erkennbar von der Rückkehr zwischenzeitlich fehlender Leistungsträger profitierte. <p>  Bundesliga Saison 2017/18 Vorschau: Wer erzielt die meisten Tore in der Bundesliga? – Prognosen und Wett Tipps <p>  Sollte den Hamburgern tatsächlich ein Auswärtssieg gelingen (es wäre der zweite seit dem Spieltag!), könnten sie – sollte Mainz gegen Freiburg verlieren — sogar bis auf zwei Zähler an den Relegationsplatz heran rücken.  </pre>


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<pre> Video: Wolfsburg-Trainer Martin Schmidt war mit dem Punktgewinn in Dortmund zufrieden, sein Gegenüber Peter Stöger hat sich im ersten Heimspiel 2018 wohl mehr erwartet. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  <p> Die Stuttgarter haben am Sonntag nur ein einziges Ziel: „die Null muss weg“ steht auf der Vereinshomepage deutlich zu lesen. Ob dies gelingt, ist zweifelhaft. Zum einen befindet sich der VfB in einer Krise, zum anderen gibt die alles andere als berauschende Heimbilanz nicht unbedingt große Hoffnung, dass diese ausgrechnet gegen den Europa League-Starter aus Gelsenkirchen beendet werden kann.   <p> Dies muss schon allein deshalb gegen den Trainer sprechen, weil der Trend inzwischen bei allen anderen prominenten Krisenklubs wieder mehr oder weniger deutlich nach oben zeigt. Derweil es mit Schalke, Gladbach und Leverkusen aufwärts geht, bleiben die Wölfe auf Dauer im Keller stecken. <p>  Wir Wettfreunde erwarten eine ziemlich enge Kiste, weil die Stuttgarter topmotiviert in dieses Prestige-Duell mit dem amtierenden Meister gehen werden.  <p> Der VfB konnte aus acht Heimspielen gerade einmal sieben Punkte holen. Nur die Eintracht, Hannover und Werder haben vor eigenem Publikum noch schlechter abgeschnitten. Lediglich gegen die Aufsteiger Darmstadt und Ingolstadt wurde in der Mercedes-Benz-Arena ein voller Erfolg gefeiert.  </pre>


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<pre> Die Fohlen gastieren am Samstagnachmittag (Anstoß um 15:30 Uhr) beim VfB Stuttgart, der ebenfalls erst kürzlich den Premieren-Sieg in der aktuellen Spielzeit feiern durfte. Unter der Woche wurde Hannover 96 auswärts souverän mit 3:1 bezwungen, doch am Wochenende ist ein Gegner von deutlich größerem Kaliber in der Mercedes-Benz-Arena zu Gast.  <p> Klar sei laut Heidel jedoch auch, dass man gegen Köln nun gehörig unter Druck stehe. Deshalb müsse man den Bock endlich umstoßen, fordert der 53-Jährige.  <p>  Verliert man bei der TSG erneut, könnte der Abstand auf das hintere Mittelfeld schon derart anwachsen, dass der VfB sich mindestens bis Weihnachten mit dem Thema akute Abstiegsgefahr befassen muss. <p>  Der VfB wird versuchen, die Bayern-Statistik etwas zu trüben, aber realistisch betrachtet müssen sie schon einen Sahnetag erwischen, um hier mehr als Achtungserfolg zu holen. Die Bayern hingegen haben alle Karten in der Hand, die Serie fortzusetzen und den Titeltraum am Leben zu halten.  <p> Nach seiner unnötigen gelb-roten Karte im Borussia Park fällt mit Aaron Johannsson nun schließlich auch noch der letzte etatmäßige Bremer Mittelstürmer aus.  </pre>


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